Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH)

Betriebliche Auszubildende können ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) erhalten.

Wer kann abH beantragen?
  • betriebliche Auszubildende
Was ist abH?

AbH ist eine Fördermaßnahme für Auszubildende bei:

  • schulischen
  • fachpraktischen
  • persönlichen Schwierigkeiten
Wann hilft abH?
  • wenn die Theorie in der Berufsschule Schwierigkeiten bereitet
  • wenn der Abschluss der Ausbildung gefährdet ist
  • wenn Unterstützung in persönlichen Belangen erforderlich ist
Was beinhaltet abH?

Stütz- und Förderunterricht in kleinen Gruppen oder im Einzelunterricht

  • zum Festigen der fachlichen Inhalte der Berufsschulfächer
  • zum Schließen von Lücken in Fachtheorie und Fachpraxis
  • zur Vorbereitung von Klassenarbeiten, fachlichen Kontrollen, Prüfungen
  • zur Beseitigung von Problemen in grundlegenden Arbeitstechniken
  • zum Abbau von Lernhemmungen und Prüfungsängsten

Sozialpädagogische Begleitung

  • bei der Bewältigung von Alltagsproblemen
  • beim Umgang mit Behörden
  • beim Schreiben von Anträgen, Bewerbungen u. ä.
Wie wird abH finanziert?

Den Auszubildenden und den Ausbildungsbetrieben entstehen durch die
Teilnahme an abH keine Kosten. AbH wird von der zuständigen Agentur für
Arbeit bzw. der zuständigen ARGE finanziert.

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